GEISHA Agentur
Geisha - die exotische Begleitung für den stilvollen Herrn
 

Ausbildung zur Geisha.

Der Weg zur Geisha ist voller Dornen

La geisha font partie des enseignes traditionnelles comme du Japon comme la fleur de cerisier, Koi à la carpe et le kimono. Les geishas servent de médiateur par excellence avec son apparence pour des Européens de l'Asiate gracile, réservée, polie et toujours aimable. Les visages blancs, maquillés à grands frais aux petites bouches rouges, les figures tendres dans les robes magnifiques de couleurs font apparaître les belles femmes comme les natures grazile d'un autre cosmos. L'une des tâches des geishas consiste à stimuler l'imagination des gens.

Der Weg zur Geisha führt über eine harte Ausbildung

Sehr früh beginnt die Ausbildung zur Geisha. Schon im frühen Alter von zwölf bis 13 Jahren beginnt die Lehrzeit für die jungen Mädchen. Die harte und lang andauernde Lehrzeit beinhaltet umfangreiche Aufgaben und Prüfungen. Während der Ausbildung haben die angehenden Geishas den Status eines Tanzmädchens (Maiko). Der sehr umfangreiche Lehrplan vermittelt den jungen Mädchen unterschiedlichste Fähigkeiten. Die Gesprächsführung wird den jungen Mädchen geschult, Geschichte, Kultur, die Sitten und Gebräuche ihrer Heimat müssen die in der Ausbildung befindlichen Geishas so beherrschen, dass niemals ein Unwissen auf einem Gebiet mit einem Gast offenbar wird. Dazu erlernt eine Maiko die traditionellen japanischen Tänze und Lieder. Darüber hinaus müssen sie das schwierige Saiteninstrument die "Shamise" beherrschen. Auch müssen die Maikos selbstverständlich den Kimono in der richtigen traditionellen Weise binden können, die Gesichter nach den Erfordernissen schminken und die Frisur kunstvoll gestalten können.

Leben und Arbeiten einer Geisha

Geishas Leben und Arbeiten in traditioneller Weise, die seit über hundert Jahren die strengen Gesetzen und Riten nicht verändert haben. So wohnt eine Geisha in einem speziellen Geisha-Haus, welches in eigenen Stadtteilen - den Hana-Machi liegt, was übersetzt soviel wie Blumenviertel bedeutet. In den Hana-Machi befinden sich auch die Ateliers und Werkstätten der Schuhmacher, Kimonoschneider, Instrumentenbauer, Tanz- und Musiklehrer. Und die Geschäfte für die Accesoires wie Fächer, feine transparente Regenschirme aus Ölpapier, Haarschmuck und weiterer nützlicher Dinge, die eine Maikos und Geishas benötigt.



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